.. nachdem ich nun schon wiederholt dem https://blog.sutor.ws/blog/zur-feier-des-herrn/

Wasser rangeschleppt hatte aus dem Bach, weil es dreuche ausschaute, traf ich neulich einen jungen Mann mit reichlich Wasser auf seiner vierrädrigen Ladefläche, im oberen Teil des Stadtparkes. Er kannte den Baum nicht wirklich, wusste nur, dass es wohl an ihm hängen bleiben werde. Er kenne aber eine Telefonnummer, die alles organisiert. So so.., ich ging meiner Wege. Und sah ihn später im unteren Teil ungefähr aus der Richtung der Bienen kommen, war aber zu schnell weg um die nächste Ecke.

Spuren auf dem Weg zeigten an, dass er wohl rückwärts bis zum Gewächs fuhr, dort nun sein Wasser für zu heilig erachtete, es stand ja auch nicht im Plan. Am Abend bekam er dann drei Gießkannen, da immer noch trocken.

Tage später erspähte ich ihn wieder im unteren Teil, er war wech als ich dort, so schnell kann ich nicht. Allerdings war eine andere Dame da, welche gerade ihr schon etwas größeres Tamagotchi fütterte. Im Führerhaus ihrer übergroßen Schubkarre sitzend, meinte sie, sie sei von dem jungen Mann vorgewarnt worden, dass sie jemand ansprechen würde. Ich beschrieb ihr den Baum, und seine Vita. Ihr Beifahrer kannte das Grün zwar auch nicht, nun wussten es zum mindesten drei.

Am übernächsten Tag hat der Stamm nun, so wie einige diesjährige Neupflanzungen, einen grünen LKW Planen Wasserberieselungsbeutel umgebunden. Allerdings Nass ist immer noch sehr rar, weswegen es jetzt erst mal Landregen gibt bzw. gab, denk ich. Diese Kostenfaktoren, an Beuteln, haben einen Inhalt hier von bis zu sechzig Litern, und sollen für fünf bis zehn Stunden wässern. Nach zwei Stunden ist das Teil wieder leer, die Erde aber auch feucht.

Bei der ganzen Sache mit dem Wasser auf vier Rädern dem reichlich Wasser im Flüsschen und dem mit reichlich Grün getarnten Fernwasser-Schacht, ergeben sich schon einige Fragen, denk ich.

Mit Liebe.

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