Was muß die Veranstalter dazu verlitten haben, eine Verlags Gruppe in einer Sackgasse zu platzieren?

Das womöglich nur unterstellte Ziel wurde erreicht, es verirrten sich wenige aus dem sonstigen Gewusel. Gut oder nicht gut ist die Frage, weil die Offensichtlichkeit so krass vor Augen steht, und ausgeschlachtet werden kann. Was hat man noch in der Schule über Bücherstürzler hören dürfen?

Ich glaube allerdings nicht, dass die zusätzlichen Hinweisschilder

Achtung
sie verlassen jetzt den politisch korrekten Sektor

dafür Sorge trugen.

An ganz anderer Stelle der Buchmesse in Halle 4.1 war höchst interessant wie unsicher man doch wird, wenn mit Hilfe der VirtualReality (VR) auf einem künstlichen Steig von Turm zu Turm des Kölner Doms gewandelt werden will, huch. Dank an die Macher des #13 VRANKFURT Meetups und die tollen Beiträge aus der VR Praxis.

Wiederum sehr anregend war das Schmökern in den vielen alten Nachdrucken aus vorgutenberger Zeiten, im Gegensatz zu den Originalen hinter Glas und deren aufgerufenem Fiat.

Oder der Vortrag in franzözischer Sprache des afrikanischen Aktivisten zum Sumpf der italienischen Erntehelfer am Stand von Arte.

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