Heute war nun wieder ein Sonntag, da sollte man ausruhen, hab ich gelesen. Fahrradfahren ist ja aber auch bisschen wie abhängen, denk ich. Ich hatte auch anfangs ein Grupetto, bis diese abbogen. Bei den katholischen hier im Ort, war der Herr Pfarrer gerade dabei den Erstkommunion'ern zu erklären dass nun Maskenpflicht in der Kirche sei. Mein heftiges Kopfschütteln hat ihn zwar irritiert, aber was ein guter Kirchensoldat in germanischem Feindesland ist, bleibt bei seinem Befehl. 

Aktuell gibt es ja nun die Geschichte, die Reformation sei gerade andersherum gewesen, dh. die katholischen hätten vor fünfhundert bis siebenhundert, also im Zuge des dreißigjährigen Krieges und dem Buchdruck für ihre Bibel gesorgt, was drin stände, sei mehr oder weniger, dass was in Mittelerde vorher galt. So ganz logisch scheint mir dies aber auch nicht.

Bei der Quelle an der Kahlgrundstrasse in Schimborn gibt es ja keinen Schwamm mehr, da muss dann eine Flaschen-Dusche das Radl putzen, geht auch.

Etwas weiter, ich wollte eigentlich zur Kreuzkapelle auf Wiesen'er Flur, gab es Saturn nicht mehr, weswegen ich nun keine Lust mehr für diese Richtung hatte. Also bin ich auf gut Glück den Stadtweg hoch, könnte ja nur Aschenberg sein, oder welche Stadt gibt's hier noch?

Auf der Höhe fand ich eine Kapelle nach der unteren, gehörend zu Feldkahl, welche belagert wurde von lauter herausgeputzten Menschen, die ihre Erstkommunion'er per Knipse ablichten taten. Für den Prozessionsweg ringsherum hat sich allerdings hier niemand interessiert, warum eigentlich? Dieser hat eine Besonderheit, er zeigt auch eine Nummer XV, Christi Auferstehung.

Auch noch eine andere Ungereimtheit gibt es da zu sehen. Auf einer Tafel wird die Entstehung der Kapelle auf die neunzehn siebziger Jahre datiert, sie wäre ausschließlich den Gefallenen der beiden Weltkriege gewidmet, nur gibt es im Inneren ein ältere Tafel mit einer Erinnerung an die Toten des Krieges achtzehn siebzig einundziebzig. Dies passt heute natürlich nicht mehr in die Denke. Aktuell wird die schwarz weiss rote Zeit ja verunglimpft durch die Verwaltung in DEUTSCH.

Weiter in Rottenberg, fiel mir in der katholischen Pfarrkirche auf, dass die beiden weissen Orchideen trocken standen, gut dass ich noch zwei Weihwasserfläschchen bei hatte, weil anderes gab es da nicht wirklich.

Beim Bergabrollen am Aschaffenburger Golfklub durchs Tee, viel mir auf, dass hier die Ballwäscher existent waren. In Trages hieß und heisst es, das Infektionsschutzgesetz würde dies verbieten.

Drei Golfer darauf angesprochen, bekam ich hier die Informationen, dies könne jeder Golfclub selber entscheiden. Eine in sich unlogische Antwort, eines denkfähigen Wesens. Jetzt wollt ich aber noch mehr. Auf die Frage, ob wir denn das Hologramm Merkel noch lange anbeten wollen, hörte ich in blau, lieber Merkel als den Trump.

Also werden wir auch bei denen, die in der [Geld-]Wirtschaft und oder Verwaltung unterwegs sind, hier nicht viel erwarten dürfen.

Und vorher wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass am Himmel ein Lichtpunkt stehend zu sehen sei, und ja er war da, und bewegte sich keinen Jota, ich dachte mir meinen Teil, und hab mich wohl auch etwas verplappert.

Eine Biegung weiter, hatte ich dann heute wohl meine erste Begegnung auf ca. zehn Meter Entfernung, und nachdem ich meinen Namen nannte, wurde ich auch wieder mit grossen Augen angeschaut, süßes Reh.

Und in Aschenberg nochmal, denk ich.

Mit Liebe.

P.S. Die Nachricht dieser Zeitverschiebung ist, die Energieanbindung hier komplett zu kappen, yep viel zu viel blau. Auch zu erkennen an den wieder grünen Werbern fürs Heer, es gibt eine Zeit da wird in blau fürs Evangelium geworben, allerdings mit gut klingenden aber niemals existierenden Quellen, folge dem Plan.

Comments


Comments are closed