insbesondere die auf der A7/E45 nördlich von Göttingen muss ein sechfach gehörter eingerichtet haben. Auch scheint den Ausführenden Firmen ihr aussichtloses Unterfangen bekannt zu sein, aufdass sie unisono auf Werbung für ihre Firmen verzichten.

Wer ist also derjenige, welcher gevierteilt werden müsste, gäbe es dies heute noch?

Hat man diese Folterstrecke hinter sich, sind mindestens drei Fake-Baustellen angezeigt, die einzig dem Zweck dienen, dort wechselmäßig Blitzer, auf der auf 100 km/h abgebremsten Strecke von je 250 m, aufzustellen. Aktuell ist der Blitzer auf dem letzten Abschnitt, vor der Vereinigung mit der Dresdner Strecke. Auf dieser absolut neuen in sechs langen Jahren gebauten Dresdner Strecke die gleichen Betrugsmerkmale.

Wer also an dem Betrug beteiligt ist, mir ist einerlei, ob es sechs oder sechhundertsechsunsechzig Familien betrifft, wird nach Antarktika verbannt, und darf dort drei Generationen lang ohne Handschuh die Veränderung der Schneehöhe dokumentieren, so denke ich.  Der bisher vereinnahmte Wegelagerungszoll, wird mit Zins und Zinseszins an die Benachteiligten ausgeschüttet.

Desweiteren muss das grundlose komplett Erneuern der Brücken ein Ende haben. Lager können getauscht werden, dies ist in zwei Wochen erledigt. Dieser Betrug auf Kosten der Steuerzahler führt zu komplettem Vermögensverlust.

Neue Autobahnabschnitte nach jahrerlanger Fertigstellung, weiter mit Schildern wegen Schäden zu versehen, nimmt ein ungutes Ende. Wer sich zu tief mit der in Auflösung befindlichen Mafia befreundet hat oder hatte, muss auch das gewesene Kassler Modell für sich in Betracht ziehen. So ganz vorteilhaft war dies nun nicht gerade, bei Lichte betrachtet.

Über die Wiedergutmachung wird bestimmt in Leipzig verhandelt werden, nur was gibt es für eine Entschuldigung dafür, Menschen erst auf Straßen zu zwingen, und dann dort permanent auch noch zu terrorisieren.

Ist wieder später geworden als gedacht, gute Nacht.

Mit Liebe.

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