In den 1980 'einundachtzigern nach Gregor zog eine Wanderausstellung durch das westliche? Deutschland. Initiiert vom Ægyptischen Altertumsministerium in Kairo, wurde dem interessierten Publikum die Mumien und Schätze vorgeführt, die man so hat, als Grabräuber.

Es kommt wieder der Gedanke hoch, warum dürfen in Germany jüdische Grabstätten nicht angetastet werden, die der Großväter schon?

Zur Ausstellung gab es eine Druckschrift, die mit den jeweiligen Standtorten aktualisiert, wohl gleiches berichtet haben mag, ich kenne nur die, von Hannover.

Was ist interessant daran?

Nun es war die Zeit, wo Egypten mit dem Ostblock gut Freund war, die Kunst zwischen den Zeilen die historische Wahrheit aufzuzeigen, war da auch gang und gäbe, kann man am Druckwerk, nicht aus dem Wahrheitsministerium, heute noch deutlich erkennen, meine ich.

Zum einen wird eineindeutig hingewiesen, man hatte selber in den sechzigern den Koran für die Muslime um alles weltweit bereinigt, dass der [luziverische] Freud mit seiner Behauptung, der neue Kult um die monotheistische Gottheit im Land, hätte damals letztendlich zum biblischen Auszug geführt, nicht haltbar sei.

Zum anderen wird wie selbstverständlich davan berichtet, welche Ausdehnung das Ober- und Unteregyptische Reich zeitweise hatte, bis nach Asien hinein, das heutige Palestina wie selbstverständlich eingeschlossen.

Auch hatten sie eine Epoche der Dynastien, in denen zeigen sie semitische Herrscher in ihren Aufzeichnungen, die wohl die Hyroglyphen beibehalten, aber aus damaliger Forschersicht, weiterhin als Ausländer angesehen wurden, ohne Nachkommen auch wieder verschwanden. Nur die zur Zeit der Ausstellung verwirrenden Namen der Herrscher haben sich, lautmalerisch zu heute allesamt nicht erhalten.

Deren Auftreten allerdings wie der Adam, zum Anfang, aber schon in zwei Geschlechtern, sofern man den Übersetzungen der Hyroglyphen Glauben schenken kann, soll uns heute was aufzeigen? Und was war dessen Aufgabe damals, gegenüber den Menschen am Nil, und den einheimischen Priestern?

Es wird darauf hingewiesen, diese anderen Namen, wohl der Forschung in Berlin geschuldet seien, deshalb verwendet, während der Ausstellung in Germany.

Klar wird, dass diese Schlangen verehrenden Herrscher, mit ihren Hyroglyphen unterwegs waren, wo um sie herum schon die Schriftsprache in Silben des gesprochenen Wortes weltweit praktiziert wurde.

Ihr absoluter Kult der Mumifizierung im Gegensatz derer steht, die ihre Enkel dann da wegholten im Exodus! Nur warum waren diese darauf fixiert? Warum versuchten sie ihre eigenartigen Hyroglyphen an das gesprochene Wort anzupassen, dabei im Kult, sich der Sonne gleichsetzend, den Schu gar tilgend?

Mit Weltsicht wird klar, diese auf die Unbilden des Nils begrenzte Kultur, waren Nachfahren die sich nur dort wohlfühlten, und sonst in der Welt nichts kannten. Ihre Asimilierung der Menschen war so weit fortgeschritten, dass es mit Macht auf Symbole konzentriert zu herrschen galt.

Ihr Untergang, war letztendlich keiner, es war nun Aufgrund der Fähigkeit Mensch im Äußeren zu scheinen die Abwanderung aus dem Gebiet ihrer Vorfahren, die diese isolierte Gegend, wegen der Pyramiden des Toth vor weit über sechsentausend Jahren besetzten, aber keinen Deut weiter gekommen waren.

Ihre nächsten Stationen waren, Kanaaniter, Phönizier, Venezianer, Kirchenstaatler, Fugger, Rothschilds, Rockefellers, und wie die Stämme alle heißen. Immer darauf bedacht, die Menschen als Sklaven zu ihrer Versorgung zu halten.

Und irgendwann, nach dem Juno zwanzig neunzehn nach Gregor, müssen wir anfangen, denen die weiterhin gegen die Schöpfung arbeiten das Handwerk zu legen, denk ich. Da weiterhin gilt, Nothing Can Stop Us, ist es an der Zeit, dass die EDEKA Handelsgesellschaft, die TOOM Baumarktkette, die REWE Handelsgesellschaft und die DM Handelsgesellschaft von jeglichem Zahlungsverkehr dieser Welt ausgeschlossen werden.

Deren Vertrauensstellung ist damit absolut erloschen im hier und da und generell, denk ich.

Welchen Erfolg die Ausstellung damals hatte? Nun dies ist schwer zu sagen, als Unbeteiligter. Heute ist kaum ein Dokument verlinkt zur damaligen Zeit. Einige neu belegte Url's, welche einen Seitenladefehler anzeigen und ein Buch zur Einleitung der Ausstellung in Hamburg damals.

Warum reiste Melanie im Oktober zwanzig achtzehn nach Gregor, im hochmodischen Hosenanzug an den Nil zum Abschluss ihrer Afrikareise, bekam gar eine Sonderführung?

Was fand im Juno zwanzig neunzehn nach Gregor in London statt?

mit Liebe

Comments


Comments are closed