Schaut man sich den Wikipedia Eintrag zu Albrecht Dürer an, bekommt man weiter unten in den Aufzählungen zu seinem mathematischen Wirken, erklärt, dass er in seinem Werk Melencolia I ein solches magisches Quadrat mit den Summen vierunddreißig zeigt, nicht nur der üblichen Definition in x und y Richtung plus der Diagonalen, nein auch um neunzig Grad gedreht bleibt dies so, oder die Eckpunkte addiert, aber auch, dass er DA als Zahl vier und eins verwendete plus das Entstehungsjahr fünfzehn vierzehn. Zusammen ergibt dies dann auch wieder sieben, was kein Rainer Zūfall ist, wie unser einer meint.

Auch das er sich in seiner Zeit seines Wirkens in dieser Welt, der päpstlichen Fälschungen, unter den unwissenden, einstmals freien Bürgern, Nürnbergs als zur Melancholie neigender klappriger Hund fühlt, vom Erzengel Gabriel beschützt, ist schon bezeichnend, die Zeit ist noch nicht reif für eine Wiederkehr hat der Johannes wohl festgestellt.

Was mir komplett untergegangen ist, in dem Artikel, ist ein Hinweis oder Verbindung, neudeutsch Link, zu den gefaltetetn Händen, zumindest fand ich es nicht.

Dieses Zeichen, welches der Christus von seiner Reise während der mehr als zwanzig Jahre, welche in der Bibel fehlen, mitbrachte. Bei diesem Werk zeichnet der Albrecht Dürer die gefalteten älteren Hände, eines Menschen. Siebzehn neunundzwanzig sind die Hände im Original, als Teil des Heller-Altars verbrannt, erhalten sind die Vorstudien, welche heute meist als Flachplastik in der Wohnstatt an der Wand hängen tut.

Albrecht_Duerer_gefaltete_Haende.jpg

Für mich eindrucksvoll, wie der Meister hier den gekrümmten rechten kleinen Finger als eben kleinen Makel dieser Hände wiedergibt, Namaste. Er, der Albrecht wusste es, nur wir sollen es nicht wissen, deshalb brachten sie ihn, den Christus, nach drei Jahren um!

Zurück zum Altar, aus dem die Melencolia stammt.

Die Katherina Heller mit Krebs als Wappen (von Malen) auf dem rechten Altarflügel als Stifterin, und links ihr Gatte Jacob der Tuchhändler. Ob alle drei wussten, wie man auf einer Tuchhändlerelle Pi darstellen kann, ohne das nur auch jemand Verdacht schöpfen tut?

Sein Schild zeigt ein B gefolgt von einem D und H, oder bin ich da auf dem Holzweg? Ergibt fünf, oder? Nun ist dies geformt wie ein Trinkbecher? Auf den Punkten ist eine Hand mit fünf Fingern, also fünf und eins, und auf den zwei Punkten oberhalb symetrische Kreuze, tut zusammen sich auf sieben addieren? Wenn er jetzt siebenundfünfzig Jahre aus dem Becher des Lebens getrunken hat, stimmen Daten nicht. Sein Geburtsjahr mit 1460 und die Fertigstellung des Altars mit 1511!? Oder wollte er die Bekanntschaft mit Dürer aus fünfzehn sieben verewigt wissen?

Wer war ER, und woher wusste ER?

Interessant ist dies auch beim Künstler selber. Dessen Vater aus Ungarn stammend, nannte sich noch Thürer von Türmacher wie der Ort seines Stammes ins Deutsche übersetzt hieß. Anstatt nun AD gleich 1 und 4 gleich 5 müsste es doch AT 1 und 20 gleich 21 gleich 3 heissen, oder? Die Verschiebung von T auf D ergibt 16 also 7, genau wie 16 und 1 den Buchstaben Q ergibt, welcher so wie das F im griechischen Alphabet seit biblischen Zeiten nicht mehr benutzt wurde, warum?

So wie Goethe gar in seiner Zeit eine päpstliche Bulle durchsetzen konnte, die einen Teil Bayerns wieder zum Besitz Mähren von vor 325 ordnete, wusste Dürer als Künstler warum ihm die jeweiligen Herrschenden eine Apanage schuldig waren, die Welt ist in einer anderen Zeit als mancher glaubt.

Was meint er denn mit dem abschliessenden I welches bei dem Titel von der Fledermaus links innerhalb des Regenbogens getragen, wobei er die Gesetze der Optik hier darstellen tut, immer unter dem Wissen wie so ein Bogen seine Krümmung bekommt, "MELENCOLIA I"?
Niemand traut sich?
Das I steht für INRI und die Quersumme des Titels ohne das abgsetzte I ist 89 macht zusammen 17 gleich Q, will so viel heissen, wie Gott ist gleich Christus. Diese 89 wiederholt er, indem er vor das abgsetzte I eine Raute setzt, die oben als 8 nach recht offen ist und unten nach links, das I ist der 9. Buchstabe.

Ich wage zu behaupten, das jeder der heute bezweifelt, das der Albrecht nicht wusste, wer er war und in welcher Zeit er nach Christi lebte, der ist nicht menschlich!

mit Liebe

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