Ablehnender Einspruch zu Angebots-Forderung CS116Js3740/21

Hiermit wird dies öffentlich kundgetan, damit insbesondere der im Schreiben der

Firma Amtsgericht Aschaffenburg -Zweigstelle Alzenau-

im weiteren nurmehr Firma genannt, vom vierten Mai zweitausend ein und zwanzig (20210504 nach Gregor) dem Empfänger gesetzten Frist entsprochen, obwohl solche Fristsetzung im Zuge eines nicht angeforderten Angebotes äußerst befremdlich anmutet. In gleichem Zuge ebenda mit dem Zeichen zu den Akten der Firma CS116Js3740/21, wird die absolute Unwirksamkeit aller Punkte der Forderung der Firma festgestellt.

Es wird in besonderen Maße auf den Paragraph BGB 119 in Verbindung zu Paragraph BGB 116 abgestellt, und damit deutlich angefochten, dass, jemals zwischen der Firma und dem Empfänger des Schreibens ein Vertragsverhältnis freier redlicher Art und Weise bestand.

Vom Standpunkt des im geographischen Gebiet der Firma festgeschriebenen, seit Alters her geltenden Rechtes, mit seinem Geltungsbereich, im Gegensatz dazu unisono alle angezogenen neueren Texte, der fordernden Firma, dieses Gebiet, noch irgend ein anderes Gebiet auf dieser Erde, in keinster Weise irgendwo andernorts aktuell benennen tun, ist davon auszugehen, dass hier jemand versucht wider besseres Wissen, diese Texte im Vertragsschluss gelten zu lassen. Einen Vertrag im Kommerz hat es nie gegeben, und wird es nicht geben!

Da sich momentan niemand dazu durchringen kann, anzuerkennen, dass die Rechte des Deutschen Kaiserreichs von achtzehn einundsiebzig (nach Gregor) gelten, die deutschen Normen geändert oder neu erfunden unter den Alliierten während der gewesenen Firma BRD, seit zweitausend sieben (nach Gregor) mit Veröffentlichung des Inhaltsverzeichnisses im Bundesgesetzblatt zum Ende Dezember des Jahres, ohne Geltungs- bzw Anwendungsbereiche nurmehr Texte sind, ist eigentlich alles gesagt. Siehe auch Paragraph fünfzehn GVG, mit seinem gewesenen Inhalt bis September neunenzehn neunzig, ebenda!

Welches Recht gilt nun? Alzenau hat ein Stadtrecht aus vierzehn hundert eins (nach Kaiser Julius Caesar), und mit dem aufgehobenen Lehen an den heiligen Stuhl seit Mai zwanzig siebzehn (nach Gregor) wieder ein Freigericht! Im Zweifel gilt das BGB als Nachfolger der Spiegelliteratur, weil genau bis zum Juno zwanzig neunzehn Grundlage des kanonischen Rechtes, welches da seine Macht über die Nationen verlor, nur noch innerhalb der Kirchen im Vertrag übergangsweise gelten wird.

Wem gehört die Firma sich Amstgericht nennend, wie ist ihre Umsatzsteuer-ID? Sie gehört zum Streubesitz der Firma Bund in Berlin, welche wiederum die Freunde des Mossad und den Vatikan als Besitzer und Eigentümer im römischen Seehandelsrecht ausweist.

Also warum hat Gregor einen neuen Kalender eingeführt?; und wo hat Alzenau einen Hafen?

Covfefe, 4Alle

 

Umschlag_CS116Js374021.jpg

Comments


Comments are closed