Der Tag versprach nichts gutes, aber wat mut dat mut. Also rauf bei strömendem Regen auf die Autobahn und ab Richtung Gießen nach Gambach. Angekommen und der Niederschlag hatte aufgehört zu nerven, ob für den ganzen Tag, wer weiß dass schon vorher so genau.. Also obenrum warm anziehen, Regenjacke nicht vergessen und einen beherzten Start zur 151 km Strecke wagen.

Strecke Es kam wie es kommen wollte, die ersten zehn Kilometer gaben sich es nur vom Belag her nass, dann wurde es wieder so heftig wie schon auf der Autobahn erlebt. Und jedes mal wenn wir uns Mut machten, dabei das Wegpacken der Regenjacken erörterten, hatte dies wohl jemand missverstanden und meinte wieder alle Gießkannen in Betrieb nehmen zu müssen. So ging dies die ersten 85 km in einem fort.

Strecke_Karte  Die Strecke war trotz des Regens recht abwechslungsreich, die Landschaft des Lahn Aar Kreises mit seinen Bergen und Tälern schön anzuschauen. Immer öfters gab es Schneckenalarm, weil selbige in Massen über die Straßen gleiten wollten. Leider haben nur die Wenigsten es wohl geschafft den Pheromonen zu folgen..

Strecke_Stempel den Marathon bei der Witterung hätte ich wohl nicht durchgestanden, zumal der ja schon eine Stunde eher gestartet war und damit wohl 120 km Feuchtigkeit von allen Seiten zu bieten hatte, nur gut dass das Nass immer nur bis zur Haut vordringen kannZwinkerndes Smiley

Die Vredesteins haben heuer bei Nässe zum ersten mal angezeigt dass es ihnen zu schnell in der Kurve war, sie fangen einfach an zu quitschen, sodass man automatisch bremst, ob des ungewöhnlichen Geräusches.

Comments


Comments are closed